Kontakt
Loading...
Historie 2017-11-14T17:22:14+00:00

HF Bioenergetik

Die HFBioenergetik (griechisch: Bio leben, Energetik steht für: Energetik (Philosophie), monistische Lehre von Wilhelm Ostwald) ist eine Form der Behandlung die dem Kreis der alternativen Behandlungsformen zuzuordnen ist.
Es ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe nach vorgegebenen Abläufen am gesamten Körper angewandt werden. Diese werden durch mentale Techniken mit Wirkung auf das Bewusstsein ergänzt. Die Bezeichnung HF stammt vom Begründer der Behandlungsmethode Hartmut Fraas.

Entstehung und Entwicklung

Den Ursprung der HF Bioenergetik lieferte die Wissenschaftliche Untersuchung des Prof. Walter Hess (Physiologe und Nobelpreisträger) im Jahr 1920 über die Zellstruktur und deren Informationsfelder der Zellen und prägte den Begriff Bioenergetik.
1923 erforschte Prof. Alexander Gurwitsch (russ. Physiker) erfolgreich die mitogenetische Strahlung der Zelle.
Die fünfte Solvay-Konferenz im Jahr 1927 führte schließlich die damalige Elite aus Physik und Chemie zusammen – 29 brillante Köpfe, die sich über das Thema „Elektronen und Photonen“ und deren innovative Anwendungsmöglichkeiten austauschten. Dies alles basierend auf den Theorien berühmter Wissenschaftler wie Einstein, Planck und Schrödinger, etc. In dieser Gruppe befanden sich 17 Wissenschaftler, die den Nobelpreis bereits erhalten hatten oder im Laufe der Jahre noch bekommen sollten.
Hartmut Fraas entwickelte 1995 aus diesem Fundament seine spezielle Behandlungsmethode (Vernetzung von äußeren und inneren Einflüssen und Reizen in Prozessen der biologisch-kybernetischen Regelkreise und Systeme auf der körperlichen Zell Ebene) und nannte sie HFBioenergetik. Europaweit arbeiten inzwischen einige hundert Therapeuten nach dieser Methode. So nehmen Mediziner, diese effizienten Anwendungen gerne als Zusatz- und Ergänzungs-Behandlung in Ihrem Behandlungsablauf auf, für eine bessere und schnellere Heilung.
Auch im Wellness-, Spa- Bereich gibt es ganz spezielle Behandlungsabläufe. Diese sehr sanften und wirkungsvollsten Behandlungsmethoden sind ein echter Jungbrunnen für mehr Schönheit und Gesundheit durch Prävention.

Funktionsweise

Die Techniken der HFBioenergetik beruhen auf dem Weber-Fechner Gesetz. Hier wird davon ausgegangen, dass Pulsationen und Druckimpulse, die auf dem Körper ausgeführt werden, an das Gehirn weitergeleitet werden. Entsprechende Rezeptoren sorgen für eine Reaktion, die unterschiedliche Gehirnareale dazu veranlasst, entsprechende Hormone, Botenstoffe und Neuropeptide auszuschütten. Diese wiederum aktivieren die Zellen dazu, ihren ursprünglichen Zustand und ihre Urinformation wiederherzustellen. Jede Zelle des Körpers hat das Programm ihrer Struktur, Form und Gestalt sowie deren Funktion abgespeichert.
(Der Therapeut arbeitet dabei nach einem festgelegten Behandlungsablauf mit bestimmten Grifffolgen, Rhythmus und Druck.)

Studien- und Pilotprojekte

Prof. Dr. rer. Nat. Fritz-Albert Popp (geb. 1938 in Frankfurt) und Prof. Dr. Dr. med. Hans Joachim Günther (geb. 1948 in Nürnberg) begleiteten Ihn (von 2005 bis 2012) mehrere hundert Probanden mit Messung der Biophotonen Messmethode sowie durch Regulationsdiagnostik mit überdurchschnittlichen Erfolgswerten.
Referenzen von Probanden untermauern diese überaus erfolgreiche Behandlungsmethode bei bestehenden funktionalen Störungen ihres Körpers.
Weitere Untersuchungen in Zusammenarbeit mit Univ. Prof. Dr. Dr. med. Georg Birkmayer (geb. 1941 in Wien) konnten den Nachweis erbringen, dass die Wirkung der HFBioenergetik Behandlung und die gleichzeitige Anwendung von NADH bei den meisten Probanden zu einer signifikanten Steigerung der Zellregeneration führte.
Einige Privatkrankenkassen sowie Berufsgenossenschaften übernehmen bereits seit einigen Jahren die Kosten der HFBioenergetik Behandlungen. Voraussetzung hierfür ist sowohl eine formlose ärztliche Bescheinigung und die anerkannte berufliche Qualifikation des Behandelnden.

Die Behandlungsmethoden werden in den Bereichen:
Medizin, Therapie sowie im Wellness, Spa aber auch im Sport und Pädagogik Bereich eingesetzt.

Anerkennung und Wirksamkeitsnachweise

In Deutschland ist die Bioenergetische Analyse (wie alle körperpsychotherapeutischen Verfahren und auch z. B. die Verfahren der Humanistische Psychologie wie Gestalttherapie und klientenzentrierte Psychotherapie) kein Verfahren, das im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung anerkannt ist. Auf europäischer Ebene ist die Bioenergetische Analyse von der European Association for Psychotherapy (EAP) als Methode anerkannt; ausgebildete Bioenergetische Therapeuten können das European Certificate of Psychotherapy (ECP) über die European Federation for Bioenergetic Analysis – Psychotherapy (EFBA-P) von der EAP erhalten.

Als wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit der Bioenergetischen Analyse liegen bislang die Studien von Ulrich Gudat (1997)[10][11], Ventling/Gerhard (2000), Ventling/Bertschi/Gerhard (2006) und Komeda-Lutz et al. (2003/2006) (s. hierzu: Handbuch Bioenergetische Analyse, Kapitel VI: Wissenschaftliche Evaluation der Bioenergetischen Analyse.[12]) vor.